Auferstehungsfeier für Kinder

Das Felsengrab im Vordergrund ist noch verschlossen, damit der Leichnam Jesu nicht gestohlen werden kann. Auch wir sind manchmal verschlossen, wie von einer Mauer umgeben, die uns einengt, die uns traurig und tot sein lässt. Die Kinder bauen der Reihe nach symbolisch eine Mauer aus mehreren „Mauersteinen“, die für Verfehlungen, Egoismus, Lieblosigkeit, Feigheit usw. stehen. Nach jedem Mauerstein erklingt das Lied: „Wer durchbricht die Mauer, die uns von Gott und den Menschen trennt?“
Im Matthäusevangelium wird uns die Antwort gegeben: Jesus durchbricht diese Mauer in seiner Auferstehung - und er kann auch unsere Mauern durchbrechen. Der Stein vor dem Felsengrab ist nun weggewälzt, alle dunklen Tücher verschwinden und ein Weg aus leuchtenden Kerzen führt hin zum auferstandenen Heiland.
Mit dem Schlusslied „Auferstanden ist der Herr“ geben alle ihrer Freude Ausdruck.