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Inhalt:

Einkehr-Nachmittag in der Fastenzeit - 29. März 2025

Als „Pilger der Hoffnung“ durften wir mit P. Alfred Eichmann vom Stift St. Lambrecht einen besinnlichen  Einkehrnachmittag in Mariazell verbringen. Nach der Begrüßung konnten wir aus einer großen Zahl aufgelegter Bilder eines auswählen, das uns besonders ansprach und, wer wollte, auch erzählen, warum. So wurden wir aus unserem Alltag herausgeholt und offen für das Kommende. Anhand mehrerer Bibelstellen, Zeiten der Stille, Liedern und einer Meditation wurden wir tiefer in das Thema eingeführt. 

Eine wichtige Botschaft war:
Als Pilger leben wir aus der Taufgnade heraus, unser Leben erhält einen Sinn und wir sind gemeinsam unterwegs. Wir haben als Pilger der Hoffnung eine Zukunft über unser irdisches Leben hinaus. Nach einer Pause mit Tee, Brot und selbstgemachten Brezen erfuhren wir noch einige interesante Aspekte, was es mit dem „Ablass“ auf sich hat.

Dann stellte uns P. Alfred noch das offizielle Maskottchen zum Heiligen Jahr vor:
Charakteristisch für "Luce" - zu Deutsch "Licht" - sind riesige Kulleraugen im Manga-Stil mit Jakobsmuscheln als Spiegelung, wobei das Gesicht von blauen Haaren umrahmt wird und in der Kapuze eines in vatikanischem Gelb gehaltenen Matrosen-Regenmantels steckt - eine Anspielung auf die Stürme des Lebens. In der Hand hält Luce einen Pilgerstab, um den Hals hängt ein bunter Rosenkranz mit Kreuz um den Hals, außerdem trägt die Figur schlammverschmierte Stiefel. Luce möge die Popkultur junger Menschen von heute reflektieren, schrieb der Vatikan auf dem Instagram-Profil @iubilaeum des Heiligen Jahres. Sie trage dabei eine "Botschaft der Hoffnung und Inklusivität".
[Quelle: Kath. Kirche Österreichs]

Im Anschluss daran gab es die Möglichkeit zur Beichte, bevor wir mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Basilika diesen Einkehrnachmittag  feierlich beendeten.

Einkehrnachmittag mit P. Alfred | Foto: J. Grießl
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Das Heilige Jahr 2025 steht unter dem Motto “Pilger der Hoffnung” und ist eine Einladung an alle Gläubigen, sich auf den Weg einer spirituellen Reise zu machen.

Hoffnungskirchen sollen besondere Orte der Hoffnung im Heiligen Jahr 2025 sein. Diese vom jeweiligen Ortsbischof ernannten Kirchen, die auch ‚Jubiläumskirchen‘ genannt werden, gibt es weltweit. Zu ihnen gehört auch die Basilika Mariazell.

Diese "Kirchen der Hoffnung" warten mit besonderen geistlichen Angeboten wie erweiterten Gebetszeiten und Beichtmöglichkeiten sowie Gottesdienst- und Pilgerangeboten auf. 

[Quelle: Kath. Kirche Stmk.]


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Pfarrer GR P. Mag. Christoph Pecolt OSB

Telefon: +43 3882 2595

Mobil: +43 676 5679 086

E-Mail: christoph.pecolt@graz-seckau.at

 

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